

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Erst fünf Mal konnten mitgereiste „Glubber“ einen Treffer ihrer Mannschaft zelebrieren, einen Auswärtssieg zudem noch gar nicht. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Die Partie gegen Hoffenheim ist das Spitzenduell des 18. Spieltags. Das hätte sich vor Saisonbeginn wohl auch niemand erwartet. In Sinsheim hatte der Erfolgslauf der Leipziger begonnen. Die Bundesliga-Premiere endete mit einem 2:2, es war der erste Punktgewinn für RB.  <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“!  <p>  Erst fünf Mal konnten mitgereiste „Glubber“ einen Treffer ihrer Mannschaft zelebrieren, einen Auswärtssieg zudem noch gar nicht. <p> Karim Onisiwo wurde positiv auf Codiv-19 getestet. Nach vier weiteren anschlagenden Tests wurden acht zusätzliche Profis in Quarantäne geschickt. Zwei Trainingseinheiten mussten abgesagt werden, die Vorbereitung litt insgesamt erheblich. <p>  Ebenso wie Gladbach bekamen zwar auch die Lilien am vergangenen Spieltag die höchste Niederlage der gesamten Spielzeit verpasst; im Gegensatz zu den nunmehrigen Gastgebern haben sich die Hessen von dem 0:4 gegen die Hertha im Pokal aber bestens erholt gezeigt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Um von einer möglichen Durststrecke der Konkurrenten zu profitieren, müssen die Königsblauen jedoch erst einmal ihre eigenen Baustellen in den Griff bekommen; so hatte im Oktober und November vor allem der nach Wolfsburg gewechselte Julian Draxler an allen offensiven Ecken und Enden gefehlt.  <p> Auch die langersehnte Rückkehr von Alexander Meier stellte sich diesbezüglich nicht als hilfreich heraus. Bei seinem Comeback nach rund zehnwöchiger Verletzungspause war der Torschützenkönig des vergangenen Jahres nur ein Schatten seiner selbst.  <p>  Scheint uns die Fortsetzung des auswärtigen Erfolgslaufs dennoch ein bisschen zu hoch gegriffen, ist der Eintracht doch in jedem Falle ein Teilerfolg zuzutrauen: Schon vor der jüngsten Schlappe knüpfte RB schließlich allenfalls sporadisch an die im Vorjahr abgelieferten Glanzleistungen an. <p> Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA. <p>  Nun ist es zwar keine unwesentliche Einschränkung, dass es sich bei der Blamage gegen den holländischen Rekordmeister lediglich um einen Test in der Vorbereitung gehandelt hat; in vergleichbaren Situationen haben sich andere Teams aber trotzdem schon deutlich teurer verkauft.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Derweil die Eroberung eines CL-Startplatzes durch die Königsblauen nicht aus heiterem Himmel kommt, ist das gute Abschneiden der Hauptstädter zu den Überraschungen der bisherigen Saison zu zählen: Unter Pal Dardai gewöhnt sich die Alte Dame allmählich daran, in der Liga Höhenluft zu schnuppern.  <p> Laut Meinung der Wettanbieter ist das Spiel zwischen Mainz und Hannover ein Duell zweier heißer Abstiegskandidaten, bei dem die Rheinhessen leichte Vorteile genießen. Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer ganz engen Kiste aus.  <p>  Damit wartet auf den FC Augsburg, der in der Tabelle mit einem Punkt weniger als Zwölfter einen Platz hinter den Freiburgern rangiert, am Samstag eine durchaus knifflige Aufgabe. <p>  Der Vergleich zwischen Schalke und Hannover wird haarscharf oberhalb der tabellarischen Grasnarbe absolviert. <p>  „So etwas darf natürlich nicht passieren. Da muss man sich cleverer anstellen.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> Ebendieser Zusammenhalt ist es auch, der uns daran glauben lässt, dass die Kölner am Sonntag in der Opel-Arena triumphieren werden. Zumal der FC, bezogen auf die Spielanlage, in der Hinrunde einen sowohl reiferen als auch flexibleren Eindruck als der Mainzer Gastgeber hinterlassen hat.  <p> Der Karnevalsverein hat zudem nur eines seiner letzten zehn Liga-Auswärtsspiele verloren und ist gewiss nicht mehr zum Kreis der unmittelbaren Abstiegskandidaten zu zählen.   <p> Dies sind natürlich geradezu optimale Voraussetzungen, um nun auch aus dem Heimspiel gegen Werder den vollen Ertrag zu ziehen: Die Wettfreunde gehen fest davon aus, dass der FSV gegen mächtig angeschlagene Bremer alle entscheidenden Trümpfe auf seiner Seite hat: <p>  Eben dieser Gang schien über die Sommerpause gründlich eingerostet zu sein; an den ersten drei Spieltagen wurden insgesamt gerade einmal acht mehr oder weniger brauchbare Torchancen der Eintracht gezählt.  <p> Dass die Mannschaft dessen offenbar klug gewählten Worte bei der Halbzeitansprache beherzigte, war jedoch auch deshalb überraschend, weil bei Heckings Premiere in Darmstadt noch so gut wie überhaupt nichts auf die bevorstehende Initialzündung hinzudeuten schien.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) kommt zum Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, deren Rückrunden-Start schiefging.  <p> Nach dem 3:1-Heimerfolg über Ã–sterreichs Meister Salzburg konnte auch in der Bundesliga der Bock umgestoßen werden. Nach fünf Auftaktpleiten in Serie haben die Knappen endlich auch in der heimischen Meisterschaft anschreiben können. Zunächst wurde Gladbach mit 4:0 abgefertigt, danach erkämpfte sich S04 ein Remis in Augsburg.  <p>  Nachdem die Rückrunde eher verhalten begonnen hatte, startet die Mannschaft von Pal Dardai schließlich seit einem reichlichen Monat wieder richtig durch; mit vier Dreiern aus den letzten fünf Partien wurde der dritte Tabellenplatz vorerst abgesichert. <p>  Dass Gladbach rund um die Winterpause im Schnitt bemerkenswerte drei Gegentreffer pro Spiel kassierte, sollte für die Mainzer Hausherren ein echter Hoffnungsschimmer sein — in offensiver Hinsicht bekam der FSV zuletzt schließlich überhaupt nichts mehr auf die Reihe.  <p> Die regelmäßigen Beteuerungen von Streich, mit einer derart negativen Entwicklung gerechnet zu haben, wurden von der Nervenschwäche seiner Spieler abermals karikiert: Zuletzt hinterließ Freiburg nie den Eindruck, wirklich auf einen gnadenlosen Existenzkampf vorbereitet gewesen zu sein.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
